Inhaltsverzeichnis:

      Die Gretchenfrage
      Religionen sind nicht harmlos!
      Der Kern der christlichen Moral
      Religiöse Moral ist nicht begründet, sondern beliebig
      Das Ende?
         interessante Links zum Thema
         Videos
         Literaturhinweise

»Die Juden sagen 'Die Christen und Muslime irren', die Christen sagen 'Die Juden und die Muslime irren', die Muslime sagen 'Die Juden und die Christen irren'. Der Atheist sagt: 'Ihr habt alle recht!'.«
Penn Jillette

 

Die Gretchenfrage

Mindestens einmal pro Monat werde ich gefragt: »Sag mal, Volker, warum machst Du Dir diese Mühe? Religionen sind doch harmlos. Ich verstehe, warum Du nicht glaubst, aber ist es nicht die Sache eines jeden, was er glaubt? Warum respektierst Du das nicht?«

Selbstverständlich respektiere ich das Recht eines jeden, zu glauben, was er will. Aber das bedeutet nicht, dass ich kein Recht habe, das zu kritisieren! Respekt heißt doch nicht, wort- und kritiklos alles hinzunehmen, was andere sagen. Wozu gibt es freie Meinungsäußerung? Atheisten wurden früher von den religiös Gläubigen ermordet. Weil man ihre Ansichten nicht respektierte und weil man ihnen das Recht absprach, zu glauben, was sie wollten. Sie nun zum Schweigen verdonnern zu wollen drückt dieselbe Respektlosigkeit gegenüber den Meinungen Anderer aus: Man bringt sie nicht mehr um, man bringt sie zum Schweigen. Gleichzeitig, in zahllosen Predigten, spricht man den Atheisten ab, moralische Menschen zu sein. Wehren sie sich gegen diese infamen und unbegründeten Vorwürfe, so hält man ihnen Missachtung vor.

Natürlich wünscht man es sich, dass die Atheisten schweigen. Dann hätte man vielleicht mehr Zeit, übereinander herzufallen und sich gegenseitig in Grund und Boden zu kritisieren. Nur tun wir ihnen den Gefallen nicht mehr. Wir haben aufgehört, uns in dieser Hinsicht selbst zu zensieren und zu kastrieren.

 

Religionen sind nicht harmlos!

Die monotheistischen Glaubensreligionen versuchen, massiven Einfluss auf die Moral zu nehmen. Dazu bedienen sie sich erheblicher staatlicher Fördermittel und Privilegien. Sie verbreiten wieder und wieder ihre Täuschung, dass nur sie eine wirkliche Begründung ihrer Gebote haben.

Das ist grundfalsch. Die religiöse Moral der Monotheisten hat sieben grundlegende Probleme, die ich hier skizziert habe: →Probleme monotheistischer Moral. Ethik braucht nur eine einzige Begründung : Dies sind die Grundsätze, auf die wir uns geeinigt  haben. Um uns zu einig zu werden, brauchen wir kein außerkosmisches Alien, dass vermutlich nicht existiert. So wenig wie wir Gott brauchen, um uns auf die Regeln eines Fußballspiels zu einigen. Eine Gesellschaft braucht Regelwerke, um damit die Probleme des menschlichen Zusammenlebens zu lösen. Über diese Gesetze muss man vernünftig und öffentlich debattieren können. Wenn das nicht geht, und die Normen werden von außen diktiert, handelt es sich um Tyrannei.

 

Der Kern der christlichen Moral

Im Kern besteht die religiöse Moral aus folgender Aufforderung: »Ich glaube, dass diese Gebote von einem nichtirdischen Schöpfergott stammen, und deswegen musstDu Dich danach verhalten. Ich kann zwar nicht beweisen, dass dieses Wesen existiert. Noch kann ich zeigen, dass dies die Regeln sind, die es erlassen hat. Ich kann auch nicht demonstrieren, dass dieses Wesen moralisch gut ist. Aber alle müssen sich entsprechend verhalten. Wer es nicht tut, ist unmoralisch «. Das ist keine  Begründung einer Moral, kein  Fundament – das ist ein lächerlicher Versuch, die Leitsätze, die für alle gelten sollen, ohne deren Beteiligung festzulegen.

Niemand hätte etwas dagegen, wenn Katholiken für sich vereinbaren, dass sie nicht abtreiben und sich nicht scheiden lassen. Wer Abtreibung für moralisch falsch hält, sollte es nicht tun. Aber dies auf undemokratische Weise einer Mehrheit aufzwingen zu wollen, indem man rhetorische Tricks verwendet und sich auf ein imaginäres Wesen beruft, ist selbst zutiefst unmoralisch. Es verletzt das Gebot der gleichen Rechte für alle, damit das Fundament unserer Gesellschaft. Es negiert einen der wichtigsten europäischen Werte. Just jene Werte, von denen gerade Christen immer wieder gerne behaupten, dass nur  ihre Religion diese »garantieren« könne. Mit Verlaub, der philosophisch-wissenschaftliche Fachausdruck für dieses Ansinnen lautet »Bullshit«.

Die Polemik, mit der dieses christliche Anliegen vorgetragen wird, wirkt verheerend. Sie verzerrt und überschattet unsere Debatten über das richtige Leben. Forschung mit Stammzellen, selbstbestimmter Suizid, der Gebrauch von Kondomen in Afrika, die Unterordnung der Frau, die angebliche Minderwertigkeit der Homosexuellen wird heute damit gerechtfertigt. Früher waren es Sklaverei und die Verbrennung Andersdenkender, die damit »begründet« wurden. Die »Begründung«, warum Homosexuelle nicht heiraten sollten, ist keineswegs um einen Deut  besser. Ob ein Christ nun positive Werte wie »Liebe Deinen Nächsten« oder »Todesstrafe für Verbrecher« vertritt, ob er für oder gegen Abtreibung ist, für oder gegen Homosexuelle, für oder gegen die Diskriminierung und Vernichtung von Juden, für oder gegen Stammzellenforschung, für oder gegen die Ermordung von Ketzern ist, hängt nicht von seiner Religion, sondern davon ab, in welche Verhältnisse er zufällig hineingeboren wurde. Keineswegs verhalten sich Christen besser als Atheisten, selbst gemessen an ihren eigenen Maßstäben. Aber sie verbreiten – zumindest ihre offiziellen Stellvertreter tun dies – dass Atheisten angeblich »keine Moral« hätten. Die einzige Grundlage ist, dass sie das glauben. Ohne Gründe, Argumente, Beweise und Evidenzen kann man alles glauben.

 

Religiöse Moral ist nicht begründet, sondern beliebig

Folglich ist es Zufall, ob ein Christ glaubt, dass man den Armen helfen sollte, was nobel ist, oder ob man Homosexuelle am nächsten Baukran aufknüpfen sollte. Eine Begründung wird man für das eine oder andere kann man nach Belieben aus ihren religiösen Grundlagen herauslesen. Das beweist die Geschichte.

Das ist das eine Problem. Das andere ist, dass die Grundlagen des christlichen Denkens von einer ganzen Reihe schwerer Denkfehler »durchseucht« werden. Diese kognitiven Fehler werden propagiert. Trugschlüsse aller Art kosten jedes Jahr Tausende von Menschen das Leben, noch mehr werden verletzt. Zudem gehen dadurch Billiarden von Euro verloren, die man für sinnvollere Dinge verwenden könnte. Wir brauchen keine Institutionen, die Denkfehler propagieren und den Leuten einreden, dass dies die richtige Weise sei, zu denken und danach zu handeln. Wir brauchen mehr Leute, die Vernunft lehren, auch und gerade in moralischen Fragen. Wir müssen mehr Menschen beibringen, logisch zu denken, in allen wichtigen Lebensfragen.

Und dafür verwende ich so viel Zeit, um meine Webseiten zu erstellen und zu veröffentlichen. Ich möchte lieber in einer Gesellschaft leben, in der auf die öffentlichen Angelegenheiten mehr Vernunft aufgewendet wird. Ob es sich nun um Politik oder Moral handelt. Was alle angeht, kann auch nur von allen gelöst werden. In den großen Religionen beruft man sich aber zumeist auf fremde Autoritäten, auf Lehren aus der Bronzezeit, die vielleicht mal halbwegs sinnvoll gewesen sein mögen. Man versucht, seine Glaubenssätze gegen Kritik zu immunisieren und damit Einfluss zu gewinnen. Kurz, man will gerne einen unfairen Vorteil in Debatten über Ethik für sich verbuchen. Das ist aufs Schärfste zurückzuweisen!

Der Schaden, den die großen Religionen durch ihre moralischen Ansprüche anrichten, könnte auch nicht größer sein, wenn wir das Feld Scientology überlassen. Wir sind nur mehr daran gewöhnt, dass die Vertreter des Christentums ihre Grundsätze propagieren. Es ist Gewöhnung, die uns glauben lässt, die Idee eines »für unsere Sünden gestorbenen Gottes« sei nicht so lächerlich wie die Vorstellung, dass ein Alien namens Xenu die Menschen auf die Erde gebracht hat. Ob der Papst oder ein Thetan uns moralische Vorschläge oder Gebote gibt, macht keinen Unterschied.

Man misst außerdem mit zweierlei Maß, wenn man auf der einen Seite für sich einen Glauben ohne jeden Beweis  reklamiert, aber gleichzeitig den Glauben, dass es keinen Gott gibt, deswegen ablehnt, weil der Atheist angeblich  für seine Ansicht auch keinen Beweis hat. Vor allem, weil man sich ja nur entschlossen hat, keine Gegenbeweise zu akzeptieren! Aber, und das ist die moralische Seite, der Atheist stellt aus seinem Glauben heraus keine moralischen Anforderungen an andere. Genau dann ist das auch OK.

Die Agitation für Denkfehler, für einen Glauben ohne Beweise und Argumente, ist in meinen Augen zutiefst unmoralisch. Deswegen gibt es diese Seiten.

 

Das Ende?

Damit sind wir vorerst am Ende dieses kleinen Diskurses zum Atheismus. Wer mehr erfahren möchte, kann auf meinen anderen Seiten weiterlesen, etwa →Atheismus Online oder →Psychologie: Leben, Glauben, Religion, Gott und der Rest der Welt. Ein Buch mit meinen Gedanken ist hoffentlich fertig, ist den Verlagen aber zu umfangreich. Mehr Bücher gibt es im Verzeichnis der benutzten Literatur.

Sie können auch meine Bildergalerie besuchen: Bildergalerie.

»Warum sollten meine zivilen Rechte diktiert werden von Deiner Interpretation von den Teilen der Bibel, die Du auswählst, um daran zu glauben?«
Atheist Republic.com


 

interessante Links zum Thema

Wörterbuch des Glaubens:

Kompaktes Wörterbuch des Unglaubens 

Videos

Richard Dawkins über Religion:→The Problem With Religion

Das drückt so ziemlich genau auf den Punkt gebracht die Probleme aus, die ich mit den sog. Glaubensreligionen  habe.

Bill Maher über Atheismus :→Bill Maher – Atheism Is Not A ReligionChristopher Hitchens über die Frage, warum wir Atheisten den religiös Gläubigen ihren Glauben nehmen wollen _1_:→Christopher Hitchens at his finest 

Literaturhinweise

Besonders interessante Werke sind extra hervorgehoben. Das ist nur eine kleine  Auswahl der wichtigsten Werke zum Thema Moral im Christentum:

[Albert 2003]: Albert, Hans: Kritik des transzendentalen Denkens : von der Begründung des Wissens zur Analyse der Erkenntnispraxis, 2003, Mohr Siebeck – Intensive Kritik des in der Theologie so beliebten »transzendentalen Denkens«.
[Assmann 2003]: Assmann, Jan: Die mosaische Unterscheidung oder der Preis des Monotheismus, 2003, Hanser – Hochinteressantes Werk über die Grundlagen des Monotheismus und wie er die Welt derr Religion (zum negativen) geändert hat.
[Baigent 2000b]: Baigent, Michael: Als die Kirche Gott verriet: die Schreckensherrschaft der Inquisition, 2000b, Lübbe – .
[Barker 2011]: Barker, Dan: The good atheist : living a purpose-filled life without God, 2011, Ulysses Press : Distributed by Publishers Group West – Wie man auch ohne Gott ein sinnerfülltes Leben führt.
[Barker 1992a]: Barker, Dan: Losing faith in faith : from preacher to atheist, 1992a, FFRF, Inc. – Das Buch eines Mannes, der 19 Jahre lang fundamentalistischer Priester war und der Atheist wurde. Humorvoll zu lesen, aber eben auch sachlich-fundiert.
[Berger 2010a]: Berger, David: Der heilige Schein : als schwuler Theologe in der katholischen Kirche, 2010a, Ullstein – .
[Bergmeier 2012]: Bergmeier, Rolf: Schatten über Europa: der Untergang der antiken Kultur, 2012, Alibri – .
[Bonner 2011]: Bonner, S.: Heilige Scheiße: Wären wir ohne Religion wirklich besser dran?, 2011, Bastei Lübbe Taschenbuch – .
[Brockman 2009]: Brockman, John: Was ist Ihre gefährlichste Idee? : die führenden Wissenschaftler unserer Zeit denken das Undenkbare, 2009, Fischer Taschenbuch Verl. – .
[Buggle 2012]: Buggle, Franz: Denn sie wissen nicht, was sie glauben oder warum man redlicherweise nicht mehr Christ sein kann eine Streitschrift, 2012, Alibri – Kritische Analyse biblischer Exegese und den Folgen für das Christentum – ein Klassiker!
[Deschner 1974]: Deschner, Karlheinz: Das Kreuz mit der Kirche: eine Sexualgeschichte d. Christentums, 1974, Econ-Verlag – Religious aspects Christianity.
[Deschner 1982]: Deschner, Karlheinz: Ein Jahrhundert Heilsgeschichte : die Politik der Päpste im Zeitalter der Weltkriege : von Leo XIII. 1878 bis zu Pius XI. 1939, 1982, Kiepenheuer & Witsch – .
[Deschner 1986a]: Deschner, Karlheinz: Die beleidigte Kirche oder: Wer stört den öffentlichen Frieden? Gutachten im Bochumer § 166-Prozeß, 1986a, Ahriman- Verlag GmbH – .
[Deschner 2001a]: Deschner, Karlheinz: Kriminalgeschichte des Christentums 1, Die Frühzeit : von den Ursprüngen im Alten Testament bis zum Tod des hl. Augustinus (430)., 2001a, Rowohlt-Taschenbuch-Verl. – Der Beginn des großartigen Mammutwerkes über die Schattenseiten des Christentums. Eines der wichtigen Werke der Aufklärung!
[Deschner 2010]: Deschner, Karlheinz: Abermals krähte der Hahn eine kritische Kirchengeschichte, 2010, Ed. Enfer in der Akzente-Versandbuchh. – .
[Deschner 1991b]: Deschner, Karlheinz: Die Politik der Päpste im 20. Jahrhundert, 1991b, Rowohlt – .
[Diamond 1999]: Diamond, J.M.: Guns, germs, and steel: the fates of human societies, 1999, W.W. Norton & Co. – .
[Dobberstein 2007]: Dobberstein, Marcel: Was ist Religion? : warum der Mensch Gott erschaffen hat, 2007, Olms – .
[Ellerbe 1995]: Ellerbe, H.: The dark side of Christian history, 1995, Morningstar Books – Church history.
[Fink 2010]: Fink, Helmut: Der neue Humanismus : wissenschaftliches Menschenbild und säkulare Ethik, 2010, Alibri – .
[Frerk 2010]: Frerk, Carsten: Violettbuch Kirchenfinanzen Wie der Staat die Kirchen finanziert, 2010, Alibri – Obwohl wir keine Staatskirche mehr haben (sollten), kassieren die beiden Kirchen in Deutschland ca. 19 Milliarden Euro Unterstützung vom Staat – jedes Jahr.
[Gieselbusch 2006]: Gieselbusch, Hermann: 'Aufklärung ist Ärgernis' : Karlheinz Deschner – Leben, Werk, Wirkung, 2006, Alibri – .
[Grayling 2013]: Grayling, A. C: The God argument: the case against religion and for humanism, 2013, Bloomsbury – .
[Harris 2011]: Harris, Sam: Moral landscape : how science can determine human values, 2011, Free Press – .
[Herrmann 1990]: Herrmann, Horst: Die Kirche und unser Geld : Daten, Tatsachen, Hintergründe, 1990, Rasch und Röhring – Die Kirche und ihre Finanzen – ein Finanzexperte der Kirche kritisiert den Umgang der Kirche mit den (vor allen) staatlichen Geldern.
[Herrmann 1993]: Herrmann, Horst: Die Caritas-Legende : wie die Kirchen die Nächstenliebe vermarkten, 1993, Rasch und Röhring – Das Geschäft mit der Nächstenliebe und wieso wir die Kirche für unser Sozialsystem nicht brauchen.
[Herrmann 1996]: Herrmann, Horst: Die Vermarktung der Nächstenliebe wie die Kirchen sich an unserem Geld bereichern, 1996, Heyne – Die Kirche 'verdient' ihr Geld mit der Vermarktung der Nächstenliebe, mit großem Profit, wie Herrmann eindrücklich nachweist. Die Kirche handelt eben nicht aus Nächstenliebe. sondern hat diese mit dem Geld Anderer zu ihrem Geschäft gemacht.
[Hitchens 2007a]: Hitchens, Christopher: God is not great: how religion poisons everything, 2007a, Atlantic Books – Eines der großen Bücher des brillianten Hitchens darüber, wie Religion alles vergiftet, was von ihr berührt wird.
[Hitchens 2009]: Hitchens, Christopher: Der Herr ist kein Hirte wie Religion die Welt vergiftet, 2009, Heyne – Christopher Hitchens, erfolgreicher Journalist und bekennender Atheist, beschreibt prägnant und schonungslos, wie Religion zur Gewalttätigkeit gegen Andersgläubige und Ungläubige führt.
[Hume 1984]: Hume, David: Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral, 1984, P. Reclam – .
[Ingersoll 1993]: Ingersoll, Robert Green: Reason, tolerance, and Christianity: the Ingersoll debates, 1993, Prometheus Books – Controversial literature.
[Kahl 1993]: Kahl, Joachim: Das Elend des Christentums, 1993, Rowohlt – Kritik des Christentums aus der Sicht eines ehemaligen Theologen.
[Kilian 2010]: Kilian, Andreas E: Die Logik der Nicht-Logik wie Wissenschaft das Phänomen Religion heute biologisch definieren kann, 2010, Alibri – Eine Definition des Begriffs Religion aus der Sicht eines Biologen. Eine sehr gute Erklärung des Phänomens Religion!
[Küng 2008a]: Küng, Hans: Der Anfang aller Dinge Naturwissenschaft und Religion, 2008a, Piper – Ein Theologe versucht, die Welt zu erklären, und erklärt doch in Wahrheit nichts.
[Kurzke 2007]: Kurzke, Hermann: Unglaubensgespräch : vom Nutzen und Nachteil der Religion für das Leben, 2007, Beck – .
[Martin 2002]: Martin, Michael: Atheism, morality, and meaning, 2002, Prometheus Books – .
[Russell 1989]: Russell, Bertrand: Warum ich kein Christ bin : [über Religion, Moral und Humanität], 1989, Rowohlt – Mein erstes Buch zum Atheismus, in dem ich erstmals einige wenige und nicht sehr gute Argumente gegen Gott kennengelernt habe.
[Schmidt-Salomon 2009]: Schmidt-Salomon, Michael: Jenseits von Gut und Böse: warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind, 2009, Pendo – Free will and determinism.
[Tomlinson 2008]: Tomlinson, B.: The Moral Atheist – Living Ethically Without God, Gods Or Demons, 2008, E-Booktime, LLC – .
[Wright 1995]: Wright, R.: The Moral Animal: Evolutionary Psychology and Everyday Life, 1995, Vintage Books – .

1. Was wir natürlich nicht vorhaben, deswegen ist die Frage, warum wir das wollen, auch eine dumme Frage. Zurück zu 1


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